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Unsere monatliche Serie
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Ergänzend zur monatlichen Serie im Wochenblatt stellen wir hier die Horner Ansichten von damals
und heute gegenüber. Klicken Sie mit der Maus in die Bildmitte auf den grünen Balken und verschieben Sie
die Trennlinie nach links oder rechts. Sie sehen dann entweder die historische oder die aktuelle Ansicht.

Weitere interessante “Gestern-Heute-Überblendungen” finden Sie > hier

Wochenblatt-Serie 26. Teil > zum Artikel
Kaum zu glauben: Horner konnten Ende der 1950er Jahre sogar wählen, welches Kino sie im Stadtteil besuchen wollten! Mit dem Deli-Kino am Bauerberg (Folge 12) und dem RIO-Kino an der Washingtonallee 90 gab es zwei Lichtspielhäuser im Stadtteil und mit dem OSE-Palast (Folge 21) noch ein weiteres gleich an der Grenze zu Billstedt.
In der 26. Folge stellen wir das RIO-Kino vor, an welches seit 2011 baulich nichts mehr erinnert.
Leider gibt es von der Häuserfront mit dem Kinoeingang, dem Radio- und Fernsehladen und der Gaststätte an der Ecke Vierbergen keine Fotos aus der Zeit des Kinobetriebs. Somit musste die “Damals”-Aufnahme aus einem Foto der “Supermarkt-Ära” von 2003 und der historischen Aufnahme der Kinoeröffnung am 2.8.1957 zusammenmontiert werden. Nach Abbruch 2011 steht nun seit 2013 ein mehrgeschossiges Wohnhaus auf dem Areal.
Historisches Bild: Fotomontage 1957/2003 (©Staatsarchiv/GvB) - aktuelles Foto: 2017 (© GvB)
 

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Wochenblatt-Serie 25. Teil > zum Artikel
Für die Jubiläumsausgabe unserer Serie konnten wir bei Ebay eine bisher unbekannte Horner Postkarte ersteigern! Und das auch noch genau rechtzeitig zu dem Ereignis des Jahres in Horn: dem Deutschen Galoppderby.
Erstmalig haben wir damit ein Foto im Archiv, dass alle drei Tribünen zusammen  zeigt, die zwischen 1912 und 1943 auf der Rennbahn standen. Die alte Holztribüne im Vordergrund war Teil der ursprünglichen Haupttribüne, die 1910 zum Bau der neuen Stahlbetontribünen demontiert und hinter dem Horner Bogen wieder aufgebaut wurde. Sie verbrannte im Juli 1943. Im damaligen Bombenhagel wurden auch 2/3 der kleinen Tribüne zerstört. Der Rest blieb bis 1999 stehen und musste dann dem Hotelneubau weichen. Durch eine Verbreiterung des Geläufs ist die Überblendung nicht komplett deckungsgleich.
Historische Postkarte: Postkarte um 1940 (©Archiv GWH) - aktuelles Foto: 2017 (© GvB)
 

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Wochenblatt-Serie 24. Teil > zum Artikel
Das Elend Hamburger Kinder bewegte den jungen Theologen Johann Hinrich Wichern (21.4.1808–7.4.1881) so sehr, dass er führende Hamburger Politiker und Kaufleute davon überzeugen konnte, dass es für verwahrloste und verwaiste Kinder aus den Elendsvierteln nur eine Hoffnung gibt: Ein "Rettungsdorf" vor den Toren der Stadt.
Im Jahre 1833 stiftete Senatssyndikus Karl Sieveking sein Horner Flurstück mit einer alten Kate oben auf dem Geesthang. Die Stiftung "Das Rauhe Haus" wurde daraufhin am 12. September 1833 in der Hamburger Börsenhalle gegründet. Bereits am 1. November zog Wichern mit seiner Mutter Caroline Maria Elisabeth und Schwester Julie Therese in die recht heruntergekommene Kate. Die alte Kate wurde im Kriege zerstört und 1979 neu errichtet.
Historische Zeichnung: Postkarte um 1840 (Archiv GWH) - aktuelles Foto: 2017
 

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Wochenblatt-Serie 23. Teil > zum Artikel
Einen Tag vor der Betriebseinstellung der Straßenbahn in Horn stand der Fotograf Ewald Hauck am 6.3.1976 in der Sievekingsallee an der Ecke zur O’Swaldstraße und wartete auf einen Wagen der Linie 15, der von der Burgstraße kommend zur U-Bahn-Haltestelle Horner Rennbahn fuhr. 41 Jahre später erinnert nur noch der begrünte Mittelstreifen an die Straßenbahn. Auch ansonsten hat sich in den Jahren einiges verändert: Das Männerwohnheim (hinter dem Bus) wurde Ende der 1980er abgebrochen und 1991 durch einen neuen Wohnblock ersetzt. Für diesen Neubau mussten auch die Filiale der “Bank für Gemeinwirtschaft” und die Drogerie Schilske weichen. Nur der ehemalige “Produktion”- Supermarkt wurde um- und ausgebaut und von der Kette “Penny” weiter betrieben.
Historisches Bild: 6.3.1976 (Fotograf: © Ewald Hauck) - aktuelles Foto: 14.3.2017
 

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Wochenblatt-Serie 22. Teil > zum Artikel
Wir schreiben das Jahr 1895/96. Gerade wurde die alte Schmiede an der Ecke Horner Landstraße / Bauerberg abgebrochen, um den Fußweg auf der nördlichen Seite der Landstraße zu verbreitern. Gleichzeitig musste das nun kürzer geratene Gartengefälle durch Felsvorsetze abgestützt werden, wie schon vom Blohm's Park bekannt. Die nun neue Ansicht des Bauernhauses war Anlass genug, den örtlichen Fotografen von nebenan zu bemühen. Auf dem Foto stehen links die Hofbesitzer, das Ehepaar Julius und Therese Lübbers.
1943 wird der Hof ein Opfer der Bomben, bis 1955 liegt die Fläche brach. Dann beginnt der Wiederaufbau mit Ladenzeile und Wohnhäusern. An der Ecke zieht die “Neue Sparcasse von 1864” und im Obererdgeschoss Hans Mauer mit einem Ausstellungsraum seines Möbelladens ein.
Historisches Bild: 1895/96 - aktuelles Foto: 2017
 

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Wochenblatt-Serie 21. Teil > zum Artikel
In dieser Folge steht der Fotograf Hans Bünning im Jahre 1978 auf Billstedter Gebiet und schaut von dort zurück nach Horn. Sein Interesse gilt dem OSE-Palast, dem letzten Kino in der Region. Die Kinos in Horn hatten schon längst ihre Türen geschlossen und waren Supermärkten gewichen: Das RIO-Kino 1962 und das DELI-Kino 1964. Wer sich also “ein paar schöne Stunden” machen und ins Kino gehen wollte, kam am OSE nicht vorbei. 1957 war das Kino sogar noch einmal grundrenoviert worden und hatte einen Cinemascope-Breitbild-Projektor bekommen. Aber am 1.6.1978 fiel dann der letzte Vorhang und das gesamte Areal zwischen Kreuzkirchenstieg und Legienstraße wurde mit einem Wohnblock und dem Legiencenter bebaut.
Historisches Bild: 1978 - aktuelles Foto: 2016
 

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Wochenblatt-Serie 20. Teil > zum Artikel
In der Jubiläumsfolge betrachten wir einmal nicht die Veränderung am historischen Standort, sondern folgen dem historischen Objekt an seinen neuen Ort. Mit dieser Folge beantworten wir auch gleichzeitig die vielgestellte Frage, woher das wunderschöne Bleifeldfenster im Stadtteilhaus Horner Freiheit stammt.
Das historische Bild zeigt den Standort des Fensters von 1959 bis 2005 im Gemeinschaftshaus der LVA-Senioren- Wohnanlage an der Stoltenstraße. Das aktuelle Foto zeigt den Balkon im Foyerbereich der Horner Freiheit, wo es nach 10jähriger Einlagerung seit April 2016 wieder erstrahlt. > zum Bericht auf unserer Homepage
Historisches Bild: 2005 - aktuelles Foto: 2016
 

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Wochenblatt-Serie 19. Teil > zum Artikel
Die Geschichte der Riedsiedlung begann in den Jahren 1933 und 1934 mit dem ersten Bauabschnitt an der Legienstraße und am Hermannstal. Die damalige Normvorgabe war eine Vier-Zimmer-Wohnung mit Nebenräumen, einer Wohnküche, Toilette und einem Kohlenkeller. Die Vergabe der Wohnungen sollte vorrangig an mittellose Familien mit mindestens drei minderjährigen Kindern erfolgen. Bis auf die Häuser am Hermannstal mussten ab dem Jahr 2000 alle übrigen modernen Neubauten weichen. Das Foto zeigt den Blick entlang der Straße Vierbergen.
Historisches Bild: 1999 - aktuelles Foto: 2016
 

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Wochenblatt-Serie 18. Teil > zum Artikel
In dieser Folge schauen wir an der Ecke Washingtonallee/Legienstraße in Richtung “Schiffbeker Berg”. Die Häuser dort wurden 1894 bzw. 1905 erbaut und mussten 1976 der Großwohnanlage am Geesthang weichen, die 1978 bezugsfertig war.
Historisches Bild: 1972 - aktuelles Foto: 2016
 

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Wochenblatt-Serie 17. Teil > zum Artikel
1956 hatten die Kinder in Horn nicht nur rund um die Martinskirche viel Platz zum Spielen. Wo heute gegenüber der Kirche die Autos in 32 Parkbuchten Platz finden, konnten sich damals die Kinder der Nachbarschaft mit Kibbel-Kabbel, Fußball, Völkerball und “Länderstechen” an der frischen Luft die Zeit vertreiben. Pokemon suchte man damals vergeblich :o)
Historisches Bild: 1956 - aktuelles Foto: 2015
 

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Wochenblatt-Serie 16. Teil >  zum Artikel
Ausflugslokale prägten neben Bauernhöfen und Villen lange Zeit das Bild Horns. Darum gab es auch schon ab 1835 eine erste Pferdeomnibuslinie von der Petri-Kirche zu unserem Stadtteil. Sie entstand auf Initiative von Johann August Jahns, dem Besitzer des “Schinkenkrugs”. Dessen gutgehendes Lokal lag direkt am Ortseingang zu Hamm und war nun bequem aus Hamburg zu erreichen.
Anfang des 19. Jahrhunderts wurde das Lokal durch die jährlich stattfindende Blutegelbörse weit über Deutschlands Grenzen hinaus bekannt. Im Mai 1891 - zwei Jahre nachdem das Bild entstand - wurde der Schinkenkrug abgebrochen und durch ein Wohnhaus ersetzt. Dieses fiel den Bomben im 2. Weltkrieg zum Opfer. Auf der freien Fläche südlich der Landstraße entstanden danach Autowerkstätten und -händler. Die unterschiedliche Breite der Straße erklärt sich dadurch, dass die Horner Landstraße in den 1920er Jahren von 6 auf 11 Meter verbreitert wurde.
Historisches Bild: 1889 - aktuelles Foto: 2016 / Weitere Infos zum Schinkenkrug finden Sie > hier
 

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Wochenblatt-Serie 15. Teil >  zum Artikel
Am Bauerberg erinnert nichts mehr an die Namensgebung - alle vier großen Höfe wurden entweder im Krieg zerstört oder schon vorher abgerissen. Dieses Schicksal traf Behrmann’s Hof, der an der Ecke Bauerberg/Dunkersweg stand. Nachdem die Landwirtschaft nicht mehr rentabel war und auch der Fuhrbetrieb immer mehr zurück ging, wurde der Hof 1930 versteigert und verfiel danach immer mehr. Im Juni 1939 wurde er dann abgebrochen und das Areal erst 1956 mit den jetzigen Wohnhäusern bebaut.
Historisches Bild: 1928 - aktuelles Foto: 2016 / Weitere Infos zu Behrmanns Hof finden Sie > hier
 

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Wochenblatt-Serie 14. Teil > zum Artikel
Dieses private Foto bekamen wir anlässlich unseres Vortrages über die Straßenbahn in Horn zur Archivierung geliehen. Es wurde kurz vor der Einstellung der Straßenbahnlinie zwischen Burgstraße und Horner Rennbahn gemacht. Von der Ein- und Ausfahrt in die Endhaltestelle gibt es viele Bilder in unserem Archiv - dieses zählt unserer Meinung nach zu den schönsten Aufnahmen. Die ganze Geschichte der Straßenbahn “oben auf der Geest” lesen sie im Wochenblatt-Artikel der ersten Juli-Woche.
In die Printausgabe ist uns leider ein Tippfehler gerutscht! Das Datum der Einstellung war der 7.3.1976 (nicht 1966).
Im Online-Artikel ist unser Fehler korrigiert worden!
Historisches Bild: ca. 1970 (Fotograf: Uwe Klaus) - aktuelles Foto: Juni 2016
 

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Wochenblatt-Serie 13. Teil > zum Artikel
Die historische Postkarte zeigt die Einmündung der Washingtonallee in die Horner Landstraße/Billstedter Hauptstraße. Hinter dem ESSO-Schild mündet die Legienstraße ein. Entdeckt wurde die Karte auf einem Flohmarkt; sie war im Originalzustand; eine Datierung war nicht erkennbar. Wie wir dennoch das Jahr der Erscheinung ermitteln konnten, schildert der Wochenblatt-Artikel.
Historisches Bild: 1962 - aktuelles Foto: Mai 2015
 

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Wochenblatt-Serie 12. Teil > zum Artikel
Wer gerne ins Kino geht, würde sich bestimmt über ein Lichtspieltheater im Stadtteil freuen. Bis zum 30. April 1964 war das in Horn selbstverständlich, denn seit 1934 betrieb Fritz Rose die Derby-Lichtspiele - kurz DELI genannt - an verschiedenen Plätzen in Horn, zuletzt am  Bauerberg 20. Nach der Schließung eröffnete der Supermarkt “Big Bär”, aus dem dann “BOLLE” und seit 1999 der PENNY-Markt wurde. Mehr Infos zum Kino finden Sie > hier
Historisches Bild: zwischen 8. und 11.8.1958 - aktuelles Foto: Februar 2016
 

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Wochenblatt-Serie 11. Teil > zum Artikel
“Damals” muss nicht unbedingt Jahrzehnte zurückliegen. “Heute ist morgen schon gestern!” lautet eine alte Weisheit. Und so blicken wir in dieser Folge “nur” ein knappes Jahr zurück, in dem sich aber am Gojenboom eine Menge getan hat! Am 19. Januar 2016 öffnete das Stadtteilhaus “Horner Freiheit” erstmals seine Türen!
Historisches Bild Januar 2015 - aktuelles Foto: Dezember 2015
 

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Wochenblatt-Serie 10. Teil > zum Artikel
Das Haus vom Bäcker Bösenberg stand wie ein Fels in der bereits überall verbreiterten Horner Landstraße. Erst 1935 fiel es als letztes für den zunehmenden Verkehr der Spitzhacke zum Opfer. Heute würde man Reinhold J. Bösenberg deswegen wohl als Rebell bezeichnen.
Historisches Bild um 1930 - aktuelles Foto: 2014
 

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Wochenblatt-Serie 9. Teil > zum Artikel
1905 konnte der Fotograf vom Kirchturm der Martinskirche dieses Bild von der Pagenfelder Straße “schießen”. Der Blick reichte damals bis zur heutigen Legienstraße (Häuser oben am Horizont). Als die Kirche 2014 renoviert wurde, gelang uns vom Baugerüst ein Vergleichsfoto.
Historisches Bild 1905 - aktuelles Foto: 2014 / Weitere Infos zur Pagenfelder Straße > hier
 

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Wochenblatt-Serie 8. Teil > zum Artikel
Nachdem die Postfiliale 34 im Juli 1943 in der Horner Landstraße ausbrannte, bezog sie nach dem Krieg mehrere Provisorien, bevor sie im November 1954 ihre neuen Räume am Bauerberg/Ecke Beim Rauhen Haus bezog. Eines dieser Notunterkünfte war zwischen 1948 und 1954 ein Nissenhüttenkomplex auf dem heutigen Parkplatz der Martinskirche.
Historisches Bild zwischen 1948 und 1954 - aktuelles Foto: 2015
Richtigstellung: Im Wochenblatt-Artikel hat das aktuelle Foto leider eine missverständliche Bildunterschrift erhalten. Der Kindergarten befindet sich heute in der Filiale, die die Post 1954 bezog. Der Kindergarten der Martinskirche (im aktuellen Bild im Hintergrund zu sehen), hat mit den Postfilialen nichts zu tun.
 

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Wochenblatt-Serie 7. Teil > zum Artikel
In der Horner Landstraße wurde die Straßenbahn am 29. September 1968 eingestellt und das 1880 erbaute Depot zu einer Abstellanlage für Busse umgebaut. Ein Teil der Fläche war noch lange mit einer Tankstelle und Waschanlage belegt, bevor Travers und später Jasper es als reinen Busbetriebshof nutzten.
Historisches Bild 1958 - aktuelles Foto: 2007
 

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Wochenblatt-Serie 6. Teil > zum Artikel
Stadtgrün - dafür sorgen nicht nur die vielen Parks im Stadtteil, sondern auch das Straßengrün. Und das ist teilweise noch gar nicht so alt, wie viele immer vermuten. 1960 war die Culinstraße noch baumloses Neubaugebiet - heute sieht man viele Häuser “vor lauter Wald” im Sommer überhaupt nicht mehr.
Historisches Bild 1960 - aktuelles Foto: 2015
 

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Wochenblatt-Serie 5. Teil > zum Artikel
Tanken in Horn - 1932 an der Ecke Washingtonallee / Leginstraße. Bis 1976 wurde die Tankstelle noch von ESSO betrieben, bevor dann eine Kfz-Werkstatt daraus wurde. Zu dieser Zeit gab es noch 12 (!) Tankstellen im Stadtteil.
Historisches Bild 1932 - aktuelles Foto: 2015
 

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Wochenblatt-Serie 4. Teil > zum Artikel
Weddestraße 63 bis 71 - wie auch viele andere Horner Häuser in den Bombennächten im Juli 1943 zerstört.
Die Geschichtswerkstatt zeigte zum Kriegsende vor 70 Jahren auf dem Stadtteilfest 2015 eine Ausstellung zu diesem Thema und dem Wiederaufbau in den 1950er und 60er Jahren.
Historisches Bild 1943 - aktuelles Foto: 2015
 

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Wochenblatt-Serie 3. Teil > zum Artikel
Horner Landstraße 324 - ehemals Vergnügungslokal “Horner Park” bzw. “Letzter Heller”.
Von 1841 bis 1845 betrieb hier der Gastwirt Heinrich Schardel Berg den ersten zoologischen Garten Deutschlands!
Historisches Bild 1912 - aktuelles Foto: 2015 // Mehr Infos zum Lokal finden Sie > hier
 

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Wochenblatt-Serie 2. Teil > zum Artikel
Der Blohm’s Park - hier standen herrschaftliche Landhäuser reicher Hamburger. Die Villa auf dem historischen Bild
bewohnten z.B. Senator Merck, Graf Solm, und Ludwig Friedrich Blohm (Bruder des Werftbesitzers Blohm & Voss).
Nach dem Krieg entstand auf den Grundmauern der durch Bomben zerstörten Villa das Jugend-Europa-Haus, später
die Dänisch-Deutsche Akademie. Aktuell wird das Haus von B&B für Jugendwohngruppen genutzt.
Historisches Bild um 1854 - aktuelles Foto: 2015 // Mehr Infos zum Park finden Sie > hier
 

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Wochenblatt-Serie 1. Teil > zum Artikel
Der Geesthang mit dem kleinen Fußweg “Horner Berg”. Er führte um 1669 zur einzigen Mühle im Stadtteil.
Die kleinen Häuser nördlich des Fußweges wurden bereits zwischen 1972 und 1975 abgebrochen und das Areal
zu Kleingärten umgewandelt. Das große Mehrfamilienhaus, welches 1903 errichtet wurde, fiel im November 2012
dem Abrissbagger zum Opfer. Die ebenfalls zum Abriss freigegebene “Villa Behnke” - ganz rechts im Bild - entging
in letzter Minute diesem Schicksal und wurde renoviert.
Historisches Bild um 1970 - aktuelles Foto: 2013
 

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Wird jeweils in der ersten Woche des Monats um das aktuelle Bild ergänzt.
( © Alle Bilder sind urheberrechtlich geschützt! Jegliche Verwendung nur mit unserer schriftlichen Genehmigung!)

 

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