Home
Aktuelles/Termine
Über uns / Kontakt
Aktivitäten
Publikationen
Straßennamen
Bild des Monats
Das alte Horn
Stolpersteine
Dies & Das
Linksammlung
Impressum
Datenschutz
Menue
seitennavi04

Unsere monatliche Serie
in Zusammenarbeit mit dem

WB-Banner-2

Ergänzend zur monatlichen Serie im Wochenblatt stellen wir hier die Horner Ansichten von damals
und heute gegenüber. Klicken Sie mit der Maus in die Bildmitte auf den grünen Balken und verschieben Sie
die Trennlinie nach links oder rechts. Sie sehen dann entweder die historische oder die aktuelle Ansicht.

Die ersten 30 Folgen der seit März 2015 veröffentlichten Serie finden Sie > hier im Archiv!

Weitere interessante “Gestern-Heute-Überblendungen” finden Sie > hier

Wochenblatt-Serie 38. Teil > Link zum Artikel folgt
Obwohl sich an der Wegeführung hier am Rhiemsweg seit März 1961 nichts verändert hat, kann der Fotograf heute nicht mehr den Standpunkt im Vorgarten der Hausnummer 70 einnehmen, in dem damals Stativ und Kamera standen. Hier steht mittlerweile ein größeres Buschwerk, was den Blick auf den Neubau komplett versperren würde. Darum muss der Fotograf sich auf den waagerecht durchs Bild laufenden Fußweg stellen und kommt dadurch dem mittlerweile mächtigen Baum sehr nahe, der damals gerade auf dem grünen Dreieck zwischen Fußweg und Parkplatzauffahrt gepflanzt wurde. Durch seine dicken Äste ist jetzt aus der Laternenmast fast komplett verdeckt.
Die Horner Bücherhalle eröffnete am 20. März 1961 und bot hier 55 Jahre lang den Leseratten ausreichend Futter.
Wegen der Randlage und dem Wunsch der Stadt, hier Wohnungen zu errichten, entschloss sich die Bücherhalle mit Beginn der Planung des Stadtteilhauses, den alten Standort aufzugeben und in die zentral gelegene "Horner Freiheit" umzuziehen, wo die "Bücherhalle Horn" am 27. Januar 2016 feierlich wieder eingeweiht wurde.
Bereits im März 2016 war von den alten Gebäuden nur noch ein kleiner Haufen Schutt übrig und die SAGA/GWG begann mit dem Neubau von 34 geförderten Wohnungen in zwei Gebäudekomplexen, die zum Jahresende 2018 bezogen wurden.
Historisches Foto: 18. März 1961 (© Museum der Arbeit, Archiv SAGA/GWG) - aktuelles Foto: 2018 (© GvB)

before
after

Wochenblatt-Serie 37. Teil > zum Artikel
Mit der zunehmenden Verlagerung von Arbeiterfamilien aus dem Innenstadtbereich in die Randgebiete im Hamburg der 1920er Jahre entstand auch auf den sogenannten "Hammer Koppeln" ein großer Wohnblock. Auf dem 32.221 qm große Areal zwischen Horner Weg, Snitgerreihe und Rhiemsweg – bis 1780 noch Horner Gemeindeland – errichtete die "Baugenossenschaft kinderreicher Familien" nach Plänen des Hamburger Architekten Erich Schmarje einen U-förmigen, nach Westen hin offenen, Bau. So entstanden 440 Wohnungen, die für die damalige Zeit vorbildlich ausgestattet waren. Im Kriege fast komplett zerstört, wurde der Komplex Anfang der 1950er wieder aufgebaut. Die geänderten Anforderungen an heutigen Wohnraum führten dazu, dass die Wohnungen Horner Weg 97 bis 117 (Foto) in den Jahren 2005 bis 2008 abgebrochen und neu erbaut wurden. Dadurch entstanden 105 moderne, dem heutigen Standard entsprechende, Wohnungen.
Historisches Foto: 1952 (©BGFG) - aktuelles Foto: 2018 (© GvB)
 

before
after

Wochenblatt-Serie 36. Teil > zum Artikel
Sommer, Sonne – Minigolf! Gerade in den Sommermonaten war und ist Miniaturgolf eine beliebte Freizeitaktivität, da der Sport für Spieler jeder Altersgruppe geeignet ist und Spaß und Entspannung an der frischen Luft bietet. In den 1960er und 70er Jahren gab es in Horn sogar zwei solcher Anlagen: Neben der am Schiffbeker Moor auch diese auf der Grünanlage gegenüber der Pachthof-Schule. Sie wurde am 26.7.1963 eingeweiht und war - vermutlich - bis 1974 in Betrieb. Sie diente der Minigolfsportgruppe vom TSV Hohenhorst als Vereinsanlage und auf ihr fanden sogar Hamburger- und Deutsche Meisterschaften sowie internationale Turniere statt. So berichtete z.B. das Hamburger Abendblatt am 16.5.1974, dass der Deutsche Sportbund im Rahmen seiner Aktion Trimmspiele auch auf dieser Anlage zum "1. Volkswettbewerb Bahnengolf-Test" einlädt und goldene Medaillen winkten.
Nachdem das Areal zehn Jahre lang brach lag, entstand hier 1985 eine Senioren-Wohnanlage.
Historisches Bild: Foto 1974 (©Hans Bünning) - aktuelles Foto: 2018 (© GvB)
 

before
after

Wochenblatt-Serie 35. Teil > zum Artikel
Lange war es das sportliche Event in der Hansestadt: Das Galoppderby auf der Horner Rennbahn. Allein die Übertragung im Fernsehen sorgte für bundesweites Interesse. Beim Derbytag zählte man bis zu 30.000 Besucher, vom Horner Bogen bis zu den Tribünen standen die Leute dichtgedrängt. Die drei Tribünen boten knapp 5.600 Sitzplätze! Mit Rückgang der Zuschauerzahlen (u.a. durch die Möglichkeit, jetzt auch im Internet zu wetten) war die große Tribüne von 1912 völlig ausreichend. So entschied man sich 1999, die marode zweite Tribüne abzubrechen und durch einen Hotelbau zu ersetzen. Im Krieg war die zweite Tribüne - links im Bild - zu 2/3 zerstört worden. Der unbeschädigte nördliche Teil wurde notdürftig wieder hergerichtet und hieß fortan bei den Hornern “kleine Tribüne”, obwohl sie - wie auf dem Bild gut zu erkennen - ursprünglich sogar 17 Meter länger als die Haupttribüne war.
Historisches Bild: Foto 1939 (©Archiv Baubehörde) - aktuelles Foto: 2018 (© GvB)
 

before
after

Wochenblatt-Serie 34. Teil > zum Artikel
In dieser Folge begeben wir uns geestaufwärts Richtung Norden zur Kreuzung Hermannstal, Manhardtstraße und Sandkamp. Der Fotograf steht direkt an der Ecke und blickt auf die gegenüberliegende Häuserzeile. 1950 klaffte dort noch ein Loch mit einer Kriegsruine. Das Eckhaus mit Gaststätte war von einer Bombe getroffen worden und die Reste boten einen freien Blick auf die Hinterhofbebauung und die Rückseite der Häuser an der Kroogblöcke. Erst 1965 entstand hier ein Neubau. Im weiteren Verlauf vom Hermannstal überstanden die beiden Jugendstilhäuser von 1909  und auch das kleine 1876 erbaute Wohnhaus die Luftangriffe unbeschadet. Letzteres wurde später angebrochen und durch einen viergeschossigen Neubau ersetzt.
Historisches Bild: Foto um 1950 (©Archiv H.Wogenstein) - aktuelles Foto: 2018 (© GvB)
 

before
after

Wochenblatt-Serie 33. Teil > zum Artikel
In dieser Folge bleiben wir in der Pagenfelder Straße (siehe Folge 32) und gehen vom letzten Fotostandpunkt ein paar Schritte in Richtung Horner Landstraße. Auf Höhe der Hausnummer 16/16a blickt der Fotograf um 1904 auf das Pastorat und die Martinskirche. Vor zehn Jahren war aus der Martinskapelle ohne Kirchturm endlich eine “richtige” Kirche geworden: Am 30. September 1894 konnte unter großer Anteilnahme der Horner Gemeinde der Kirchturm eingeweiht werden. Vierzehn Tage zuvor hatte Pastor Schetelig das neue Pastorat mit Konfirmanden- und Gemeindesaal bezogen. Der imposante Bau fiel leider 1943 den Bomben zum Opfer, während die benachbarte Kirche wie durch ein Wunder unbeschadet davon kam. Das neue Pastorat wurde 1956 erbaut.
Im Februar 1954 fiel der Altarraum der Kirche einem Schornsteinbrand zum Opfer. Beim Wiederaufbau vergrößerte man ihn von vormals 1,90 m auf 4,70 m und verzichtete dabei darauf, die alte reich verzierte Rückwand wieder herzustellen. Aus heutiger Sicht unter dem Aspekt des Denkmalschutzes unverzeihlich!
Historisches Bild: Postkarte um 1904 (©Archiv der GW Horn) - aktuelles Foto: 2018 (© GvB)
 

before
after

Wochenblatt-Serie 32. Teil > zum Artikel
Mit diesem Teil schließen wir den Rundgang um den Wohnblock Horner Landstraße / Nedderndorfer Weg / Boberger Straße / Pagenfelder Straße ab. In dieser Folge steht der Fotograf um 1906 in der noch schmalen Pagenfelder Straße und blickt hinunter zur Horner Landstraße. Seit gut zwei Jahren stehen die im Jugendstil erbauten Großwohnhäuser an dieser Straßenecke zur Boberger Straße. Daran schließen sich die kleinen Stadtvillen an, die mit unterschiedlichen Fassaden aber immer zu zweit spiegelbildlich errichtet wurden. Die Bauausführung hatte die Familie Feck, die auch Eigentümer der meisten Grundstücke war. Im Giebel des Eckhauses verewigten sie sich für die Nachwelt mit einem großen “F”. Von 1906 bis 1924 betrieb Konrad Claus Feck das Büro seiner Baufirma im Erdgeschoss dieses Hauses.
Historisches Bild: Postkarte um 1906 (©Archiv der GW Horn) - aktuelles Foto: 2018 (© GvB)
 

before
after

Wochenblatt-Serie 31. Teil > zum Artikel
In dieser Folge stehen wir noch einmal in der Horner Landstraße an der Ecke zur Steinfurther Straße.
“Welcher Straße?” werden Sie sicher fragen! “Wo ist die denn?” Der heutige Nedderndorfer Weg hieß von 26.6.1904 bis 1940 „Steinfurther Straße. In dieser und der 32. Folge widmen wir uns den Seitenstraßen des großen Karrees nördlich der Horner Landstraße. Es war die erste große Blockbebauung in Horn.
Fast alle Häuser auf der historischen Postkarte wurden im Zweiten Weltkrieg komplett oder teilweise zerstört und in den 1950er Jahren wieder aufgebaut.
Historisches Bild: Postkarte um 1910 (©Archiv der GW Horn) - aktuelles Foto: 2017 (© GvB)
 

before
after

Wird jeweils in der ersten Woche des Monats um das aktuelle Bild ergänzt.
( © Alle Bilder sind urheberrechtlich geschützt! Jegliche Verwendung nur mit unserer schriftlichen Genehmigung!)

Die ersten 30 Folgen der seit März 2015 veröffentlichten Serie finden Sie > hier im Archiv!

 

Sie sind an weiteren “Damals - Heute”-Serien interessiert? Hier finden ähnliche Seiten:

- Hamburger Abendblatt   Serie 1 Innenstadt / Serie 2 Hafen u. St. Pauli / Serie 3
- Morgenpost: Hamm
- People in Peterborough
- mal keine Stadtansichten, aber sehr interessant!
- New York before and after (
insg. 8 Seiten! Blättern am unteren Ende der jeweiligen Seite )
- Japan earthquake and tsunami: Before and after the cleanup
- Berlin: Die Mauer Serie 1 / Serie 2
- Berlin: 1945 <>2015
- Singapore Slides (
Auswahl der einzelnen Bilder in der Kopfleiste unter “More Sliders”)

Google-Suchbegriffe: “before after slider” oder “then now slider” 

[Adresse]  [Öffnungszeiten]  [Impressum]